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Unser Programm: Konstanz, eine junge Stadt

Unser Ziel ist eine Stadt, in der sich alle Generationen gleichermaßen wohl, willkommen und daheim fühlen.

Dazu ist es einerseits notwendig, für Jugendliche vor Ort Unterstützung und Hilfe anzubieten. Andererseits muss die Stadt auch Freiheiten zugestehen und Freiräume – auch im öffentlichen Raum – schaffen.

Partizipation: Mitreden als Schlüssel

Mit der Einrichtung der Partizipations-AG hat die Stadt einen vernünftigen, wenngleich zögerlichen Schritt in Richtung Jugendbeteiligung gemacht. Jetzt gilt es, die Hemmschwelle für aktive Beteiligung zu senken. Jugendliche brauchen nicht nur eine theoretische, sondern die tatsächliche Möglichkeit mitzureden und mitzumachen!
Ein besonderes Problem sieht die SPD darin, dass mit dem Jugendforum der Stadt und dem Konstanzer Schülerparlament gerade die Jugendlichen nicht erreicht werden, die gemeint sind, wenn ganz allgemein von „den Jugendlichen“ die Rede ist. Jene Jugendliche nämlich, die nicht in Vereinen, Schüler- und Auszubildendenvertretungen organisiert sind und die damit keine Interessenvertretung haben. Sie sind nur schwer zu erreichen.
Die SPD steht für einen klaren Kurs: wir müssen mit den Jugendlichen sprechen, nicht über sie.

Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen bekämpfen

Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen ist nicht nur für die Gesundheit der Jugendlichen ein massives Problem, sondern – wie das Geschehen an der Seestraße und auf dem Herosé-Gelände gezeigt hat – auch für Anwohnerinnen und Anwohner eine starke Belastung. Hier kann die Stadt eine wichtige Rolle in der Ursachenbekämpfung übernehmen.
Alternativlose Verbote und Verdrängung dürfen dabei nur die Ausnahme sein. Kampagnen und Initiativen wie B-Free finden unsere Unterstützung, reichen aber lange nicht aus, um das Problem in den Griff zu bekommen. Stattdessen muss die Stadt dafür Sorge tragen, dass weit im Vorfeld der Alkoholproblematik hinreichend Ansprechpartner für Jugendliche zur Verfügung stehen, unter anderem durch eine Ausweitung der mobilen Jugendarbeit. Aber auch Betreuungs- und Beratungsmöglichkeiten am Nachmittag in den Stadtteilen können einen wichtigen Teil dazu beitragen, bereits im Grundschulalter Strukturen aufzubauen, die Orientierung geben können. Die Stadt muss sich um Einrichtung und Förderung derartiger Institutionen kümmern. Darüber hinaus spielt das Maß, in dem sich Jugendliche mit ihrer Stadt identifizieren können, eine große Rolle. Hier gilt es, Maßnahmen zu ergreifen: wir wollen die Ursachen bekämpfen anstatt nur die Symptome zu verdrängen!

Jugend braucht Raum

Wer sich mit seiner Stadt identifizieren soll, der muss dort mehr sein als nur geduldet. Wir brauchen deshalb mehr Flächen und Räume für Jugendliche. Das können Bolzplätze sein, Trendsportflächen oder Sitzgelegenheiten. Wichtig ist, dass diese Flächen ins Stadt(teil)bild integriert sind. Eine reine Verdrängungspolitik Jugendlicher aus bestimmten Konstanzer „Vorzeige“-Bereichen lehnen wir ab. Die SPD Konstanz tritt auch vor dem Hintergrund der aktuellen Jugendstudie dafür ein, Jugendlichen auch räumliche Perspektiven zu eröffnen. Das soziale Leben Jugendlicher darf sich nicht auf Internet und Fernsehen beschränken. Wir wollen ein aktives Freizeitleben für Jugendliche, das soziale Strukturen ermöglicht, die Rückhalt und Orientierung geben können.

Studentenstadt

Eine Stadt, die ihre Ortsschilder mit dem Titel „Universitätsstadt“ schmückt, muss auch den Anspruch haben, eine „Studentenstadt“ zu sein. Wir wollen daher den Lebenswert für Studenten in Konstanz erhöhen:
  • Der Konstanzer Wohnungsmarkt muss sich in Bezug auf studentische Wohnungsformen deutlich entspannen. Insbesondere müssen dafür die Mieten bezahlbar werden. Ebenso spielt die Flächenausweisung für studentischen Wohnraum dabei eine zentrale Rolle. Auch die städtische Wohnungsbaugesellschaft kann hier viel leisten.
  • Der ÖPNV muss auch für Studierende bezahlbar bleiben. Hier sehen wir insbesondere beim Katamaran sowie bei der Kooperation mit dem Kreuzlinger Busnet noch Nachholbedarf.
  • Studentische (Nacht-)Kultur muss weiterhin im Blickfeld der kommunalen Förderung liegen. Dazu müssen in Zukunft insbesondere auch studentische Eigeninitiativen von städtischer Seite unterstützt werden.
  • Lebensgewohnheiten ändern sich. Wir setzen uns daher für eine Überarbeitung der Sperrzeitenregelung ein. Wie in vergleichbaren Städten üblich, wollen wir die Sommersperrzeit für die Außengastronomie auf 24:00 Uhr verkürzen und Freitagnacht den Anbietern im gesamten Stadtgebiet die Öffnung bis 3:00 Uhr ermöglichen, so wie dies Samstagnacht bereits der Fall ist. Aus Rücksicht auf die Anwohner muss der Lärmbelästigung durch Maßnahmen jenseits von Sperrzeiten Einhalt geboten werden.
Wir wollen eine Stadt für alle!
 
57 Stunden für den Wechsel live anschauen.

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