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Unser Programm: eine soziale Stadt

Hören Sie Katja May zu unseren Positionen zu Familie und Kinder :

Erfolgreiche Sozialpolitik ist mehr als nur die Verwaltung von Arbeitslosigkeit und Armut und die korrekte und pünktliche Auszahlung von Sozialleistungen. Sozialpolitik muss vielmehr dazu beitragen, dass alle Menschen die Chance haben, am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen. Soziale Ausgrenzung aufgrund von Armut, Behinderung oder Herkunft wollen wir verhindern.

Wir Sozialdemokraten fordern daher einen aktivierenden Sozialstaat, der das Selbsthilfepotential Bedürftiger stärkt und unterstützt. Vorbeugend tätige soziale Dienste und Einrichtungen tragen mit ihrer Arbeit dazu bei, Notlagen und soziale Probleme bereits im Vorfeld zu bekämpfen oder zumindest abzumildern. Eine enge Verzahnung von Sozialpolitik, Wohnungspolitik und Stadtplanung verhindert, dass in benachteiligten Wohngebieten eine soziale Abwärtsspirale in Gang gesetzt wird.

Unsere Stadt benötigt ein umfassend tätiges Sozial- und Jugendamt. Eine Rückübertragung der Zuständigkeit für die Sozialhilfe an den Landkreis konnten wir in der abgelaufenen Amtsperiode des Gemeinderats verhindern und lehnen wir auch weiterhin ab. Die Verbände der freien Wohlfahrtspflege sind ein wichtiger Kooperations- und Diskussionspartner für eine wirksame Sozialpolitik in Konstanz. Mit Selbsthilfegruppen arbeitet die Stadt vertrauensvoll zusammen und fördert ihre Tätigkeit materiell und ideell. Menschen mit Behinderungen haben mit dem städtischen Behindertenbeauftragten einen zusätzlichen Ansprechpartner.

Unsere Stadt betreibt im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine aktive Arbeitsmarktpolitik. Städtische Töchter bieten Arbeitslosen die Chance zur beruflichen Wiedereingliederung. Der Rückzug der Stadt aus dem Jobcenter, bisher gemeinsam mit Arbeitsagentur und Landratsamt getragen, ist ein Fehler, den wir korrigieren wollen.

Der Auf- und Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen, beginnend bei den Kinderkrippen, ist gleichermaßen eine bildungs- wie sozialpolitische Maßnahme ersten Ranges, die Familien unterstützt und zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beiträgt.

Nicht nur der Altersaufbau, sondern die gesamte soziale Struktur unserer Stadt verändert sich. Daraus erwachsen neue Anforderungen an unsere sozialen Dienste und Einrichtungen, die wir fortentwickeln wollen. Defizite wie z.B. in der Schuldnerberatung oder in der Betreuung von Menschen mit Migrationshintergrund wollen wir beheben.

Die städtische Altenhilfeberatung soll zu einem umfassenden Pflegestützpunkt ausgebaut werden, der die verschiedenen Hilfsangebote für Pflegebedürftige vernetzt.

Der Konstanzer Sozialpass erleichtert Empfängern von Sozialhilfe, Grundsicherung und Wohngeld die Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben. Auf unsere Initiative hin wurde das Angebot deutlich ausgeweitet.

Unsere Stadt muss gezielte Maßnahmen gegen Wohnungs- und Obdachlosigkeit entwickeln.

Unsere Stadt benötigt ein umfassend tätiges Sozial- und Jugendamt. Eine Rückübertragung der Zuständigkeit für die Sozialhilfe an den Landkreis konnten wir in der abgelaufenen Amtsperiode des Gemeinderats verhindern und lehnen wir auch weiterhin ab. Die Verbände der freien Wohlfahrtspflege sind ein wichtiger Kooperations- und Diskussionspartner für eine wirksame Sozialpolitik in Konstanz. Mit Selbsthilfegruppen arbeitet die Stadt vertrauensvoll zusammen und fördert ihre Tätigkeit materiell und ideell. Menschen mit Behinderungen haben mit dem städtischen Behindertenbeauftragten einen zusätzlichen Ansprechpartner.

 
57 Stunden für den Wechsel live anschauen.

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