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Unser Programm: Gesundheitsstandort Konstanz

Klinikum Konstanz, Kooperation

Die Stadt Konstanz verfügt mit dem Klinikum Konstanz über ein städtisches Krankenhaus der Zentralversorgung (derzeit noch mit 425 Betten, künftig ca. 350 Betten). Weitere wichtige Spezialkliniken in Konstanz sind das Fachkrankenhaus für Neurologie “Kliniken Schmieder”, deren Ausbau wir unterstützen, die Herzklinik und das orthopädische Fachkrankenhaus Vincentius.

Im Landkreis Konstanz gibt es mit Konstanz und Singen zwei Krankenhäuser der Zentralversorgung, dazu mit Radolfzell und Stockach zwei Häuser der Grundversorgung und die Fachkrankenhäuser Schmieder, Zentrum für Psychiatrie, die Herzklinik in Konstanz und den Reha-Bereich Mettnau. Nur durch eine Kooperation -wie auch immer rechtlich gestaltet- wird es möglich sein, diese Häuser zu erhalten. Es wird weder mittelfristig und schon gar nicht langfristig möglich sein, dass diese Kliniken -abgesehen von der Grundversorgung- ein identisches medizinisches Angebot aufrecht erhalten können. Dies gilt insbesondere für Fachabteilungen mit einer deckungsgleichen Spezialisierung. Fachabteilungen mit überwiegend elektiven Eingriffen und Behandlungen werden nur noch an einem Standort möglich sein.

Die neue Medizin-Technik bietet darüber hinaus viele Möglichkeiten der Informationsübertragung wie z. B digitale (auch online) Übertragung von Befunden und Untersuchungsergebnissen, so sind z. B. zentrale Auswertungen von CT-Bildern durch Spezialisten möglich. Es ist deshalb dringend erforderlich, medizinische Großgeräte wie aber auch Spezialwissen zu bündeln um die Effektivität zu steigern.

Einer bessere Zusammenarbeit und Kooperation zwischen den einzelnen Kliniken (insbesondere zwischen Konstanz und Singen) ist eine zentrale Forderung der SPD.

Immer wieder ins Gespräch gebracht wird seitens der Verantwortlichen des Klinikums Konstanz, sowohl durch die Geschäftsführung als auch durch den zuständigen Bürgermeister, ein Ausstieg aus den Tarifverträgen, um so die Verluste des Klinikums auffangen zu können.
Einen Ausstieg aus den Tarifverträgen wird es mit der SPD nicht geben.

Unser Klinikum soll ein Klinikum im Grünen bleiben. Wir haben uns deshalb mit Erfolg gegen die völlige Überplanung des Geländes mit offenen Parkplätzen gewehrt.

Das Experiment mit einer doppelten Führungsspitze –gegen unsere Mahnungen eingeführt - ist gründlich schief gegangen. Das Klinikum befindet derzeit sich in einer sehr schwierigen Situation. Änderungen der Rechtsform führen jetzt nicht weiter. Es wird schmerzhafte Anpassungsprozesse geben, die aber mit den und nicht gegen die Beschäftigten umgesetzt werden müssen. Ohne Hilfe der Spitalstiftung und der Stadt werden die notwendigen Baumaßnahmen nicht gemacht werden können. Zu dieser Hilfe stehen wir.

Wir unterstützen die Forderung des Stadtseniorenrates nach einem vom Klinikum unabhängigen Patientenfürsprecher bzw. einer Patientenfürsprecherin.

Orthopädisches Fachkrankenhaus Vincentius AG:

Mehrheitsaktionär ist mit über 90 % der Anteile die Spitalstiftung Konstanz. Das Krankenhaus hält derzeit (noch) 85 Betten (akut) und 24 Reha-Betten vor: Das Vincentius muss sich als moderne Klinik mit hoher fachlichen Kompetenz präsentieren, um die Fachklinik für Gelenkersatz am Bodensee werden. Dazu gehört auch der Ausbau des Reha-Bereichs.

 
57 Stunden für den Wechsel live anschauen.

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